Kommentar: "Der DFB braucht einen Anti-Grindel"

Kommentar: "Der DFB braucht einen Anti-Grindel"

Audio | 03.04.2019 | Dauer: 00:01:26 | SR 2 - Philipp Hofmeister

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DFB-Chef Reinhard Grindel ist am 2. April zurückgetreten, nachdem der Druck auf ihn zu groß geworden war. Zuletzt hatte er Kritik dafür einstecken müssen, Vergütungen in Höhe von 78.000 Euro als Aufsichtsratschef der DFB-Medien Verwaltungs-Gesellschaft nicht publik gemacht zu haben. Außerdem soll er von einem ukrainischen Funktionär eine Luxusuhr geschenkt bekommen und gegen den Rat seines Büros behalten haben. "Grindel war von Anfang an der falsche Mann für den Job", meint ARD-Sportredakteur Philipp Hofmeister in seinem Kommentar.

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