Gericht glaubt an "mündige Verbraucher"

Gericht glaubt an "mündige Verbraucher"

Audio | 29.04.2019 | Dauer: 00:01:57 | SR 2 - David Herting

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Darf eine "Influencerin" auf der Internet-Plattform Instagram Kauf-Empfehlungen für Schuhe oder Kleidung äußern, ohne dies als Werbung zu kennzeichnen, wenn sie kein Geld vom Produzenten bekommt? Ja, sagte das Landgericht München am 29. April. Konkret ging es um den Fall der Münchener "Influencerin" Cathy Hummels. Diese war wegen so genannter "Schleichwerbung" angeklagt worden. Das Gericht vertrat den Standpunkt, dass ein mündiger Verbraucher die kommerzielle Absicht auch ohne eindeutigen Hinweis erkennen könne.

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