Augenoptik-Unternehmen darf Hybrid-Filiale in Homburg vorerst nicht weiter betreiben

Augenoptik-Unternehmen darf Hybrid-Filiale in Homburg vorerst nicht weiter betreiben

Audio | 02.02.2026 | Dauer: 00:00:57 | SR.de - Silke Kiefer

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Ein Augenoptik-Unternehmen, das in Deutschland und weiteren europäischen Ländern ein hybrides Augenoptikgeschäft betreibt, muss seine Filiale in Homburg vorerst schließen. Das Geschäft wird nicht von einem Augenoptikermeister geleitet.   Was bedeutet Hybrid-Filiale? Bei dem Augenoptik-Unternehmen gibt es Landengeschäfte vor Ort. Dort werden manche Dienstleistungen aber nur per Videoschalte angeboten - wie etwa die Sehtests, um die benötigten Brillengläser zu bestimmen. Für die Brillenglasbestimmung (Refraktionsbestimmung) wird deshalb ein Augenoptikermeister einer in Bayreuth ansässigen Firma mittels Kamera zugeschaltet. Er führt den Sehtest dann ferngesteuert durch. Der Betrieb der Hybrid-Filiale war deshalb durch die Stadt Homburg untersagt worden.

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