Die Berlinale zwischen Omikron-Angst und Film-Vorfreude

Die Berlinale zwischen Omikron-Angst und Film-Vorfreude

Audio | 10.02.2022 | Dauer: 00:04:43 | SR 2 - Johannes Kloth / Peter Claus

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Die Internationalen Filmfestspiele von Berlin, kurz, "Berlinale", gehören neben Cannes und Venedig zu den großen Kinofestivals der Welt. Auch 2022 steht es wieder im Schatten der Corona-Krise. Am Morgen des Eröffnungstages, dem 10. Februar, hat SR-Moderator Johannes Kloth mit dem Berliner Filmkritiker Peter Claus über die 18 Wettbewerbskandidaten und über seine Angst vor der Omikron-Variante gesprochen. Er fühle sich trotz bzw. gerade wegen der hohen Kartennachfrage wie ein Schaf, das "zur Schlachtbank geführt" werde, sagte Claus. "Ich persönlich hätte das Modell vom vorigen Jahr favorisiert - also die Zweiteilung". Diese sei allerdings wohl "eine sehr, sehr teure Angelegenheit" gewesen, räumte Claus ein. Mit Spannung erwarte er vor allem die beiden Wettbewerbsfilme "Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush" von Andreas Dresen und den luxemburgischen Spielfilm "Der Passfälscher".

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