"Trump schießt sich ins eigene Bein"

"Trump schießt sich ins eigene Bein"

Audio | 10.07.2018 | Dauer: 00:04:52 | SR 2 - (c) SR - Holger Büchner

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Donald Trump gegen Europa, Donald Trump gegen China: Der Mann im Weißen Haus sorgt mit seiner Strafzoll-Politik derzeit für große Belastungen für die internationalen Handelsbeziehungen. Und mittendrin steht Deutschland mit seiner Autoindustrie, die in den Vereinigten Staaten produziert, aber nach China liefert. Für den China-Experten Wolfgang Hirn besteht trotzdem kein allzu großer Grund zur Sorge: Deutschland und China hätten in wirtschafts- und handelspolitischen Fragen inzwischen "viel, viel mehr Gemeinsamkeiten" als die USA und Deutschland. Zudem öffne sich der chinesische Markt mit kleinen Schritten immer mehr für ausländische Investoren, stellte Hirn im Gespräch mit SR 2 KulturRadio fest. Am Ende könnte Trump der Verlierer sein, wenn beispielsweise BMW Produktionsanteile von den USA nach China verlagern sollte.

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