Prof. Gerd Waschbusch über die Zukunft der Deutschen Bank

Prof. Gerd Waschbusch über die Zukunft der Deutschen Bank

Audio | 13.07.2019 | Dauer: 00:15:37 | SR 2 - Janek Böffel

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Die Deutsche Bank (DB) steht vor einem enormen Umbruch: Nach dem Willen des Vorstandschefs Christian Sewing sollen 18.000 Arbeitsplätze abgebaut und das Geschäftsfeld Investment-Banking stark eingedampft werden. Prof. Gerd Waschbusch, Experte für Bankbetriebslehre an der Universität des Saarlandes, begrüßt die Reformvorhaben: "Besser spät als nie", sagte er im Gespräch mit SR-Moderator Janek Böffel. Die Fokussierung auf das Investment-Banking in den vergangenen Jahrzehnten habe sich trotz jahrelang guter Gewinne letztlich als falscher Weg erwiesen, der die größte deutsche Kreditanstalt erst in ihre aktuell "prekäre Situation" geführt habe. Dabei sei es im Investment-Bereich der DB sicher auch nicht immer "sauber" zugegangen, vermutet Waschbusch. "Es wird sicherlich eine neue Mentalität in die Deutsche Bank einkehren müssen."

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