GroKo Berlin: "Da ist nun unheimlich viel Musik drin"

GroKo Berlin: "Da ist nun unheimlich viel Musik drin"

Audio | 02.12.2019 | Dauer: 00:04:11 | SR 2 - Katrin Aue

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Bei der seit einem halben Jahr mit Spannung erwarteten Stichwahl für den SPD-Parteivorsitz haben sich überraschend nicht Olaf Scholz und Klara Geywitz durchgesetzt, sondern Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans, zwei erklärte GroKo-Skeptiker. Die beiden wollen sich nun auf dem Berliner SPD-Parteitag (6. bis 8. Dezember) offiziell zur neuen Doppel-Parteispitze ernennen lassen, um dann baldmöglichst Nachverhandlungen über den Koalitionsvertrag mit der Union einzuleiten. Genau dem hat CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer aber sofort eine klare Absage erteilt. Platzt nun die ganze Große Koalition? "Es wird jetzt, glaube ich, nicht sofort passieren", sagte Haupstadtkorrespondentin Angela Ulrich im Gespräch mit SR-Moderatorin Katrin Aue. Entscheidend sei für den Fortbestand der GroKo letztlich, mit welchen Forderungen Esken und Walter-Borjans von der Partei ins Rennen geschickt würden.

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