Die Themen der Sendung im Überblick: Fachkräftemangel in Kindertagesstätten, Betriebsversammlung zur Auftragslage bei Abfallentsorger „ASS“, Debatte um Alkoholkonsumverbot an Bahnhöfen, Ausnahmeregelung für Öko-Bauernhöfe bei Tierfutter-Zukauf.
Die Themen der Sendung im Überblick: Fachkräftemangel in Kindertagesstätten, Betriebsversammlung zur Auftragslage bei Abfallentsorger „ASS“, Debatte um Alkoholkonsumverbot an Bahnhöfen, Ausnahmeregelung für Öko-Bauernhöfe bei Tierfutter-Zukauf.
In Saarbrücken galt bereits ein Alkoholverbot am Hauptbahnhof. Diese Regelung gilt ab sofort deutschlandweit. Die Deutsche Bahn erhofft sich dadurch mehr Sicherheit und weniger Gewalt.
Seit Donnerstag (15. Oktober) darf an allen Bahnhöfen kein Alkohol mehr getrunken werden. Das gilt im ganzen Saarland und in ganz Deutschland. Am Saarbrücker Bahnhof ist Alkohol sogar schon seit Mai verboten.
Am Hauptbahnhof Saarbrücken galt das Alkoholverbot schon vorher, künftig wird die Regelung damit auf alle saarländischen Bahnhöfe ausgeweitet. Die Deutsche Bahn erhofft sich dadurch mehr Sicherheit und weniger Gewalt. Wo genau gilt das Verbot?
Alkoholverbot an ALLEN Bahnhöfen - Krankenkassen: Satz für den Zusatzbeitrag soll stabil bleiben - EU-Gipfel vorab - Rauchen wird teurer - Deutsche Glasfaserkunden müssen nicht aktiv werden
Ab heute sollen alle Bahnhöfe bundesweit alkoholfrei sein. Am Hauptbahnhof Saarbrücken galt das Alkoholverbot schon vorher, künftig wird die Regelung damit auf alle saarländischen Bahnhöfe ausgeweitet. Wo genau gilt das Verbot?
Der Oktober bringt einige neue Regelungen mit sich. Betroffen sind etwa Autofahrerinnen und Autofahrer sowie Bahnreisende, aber auch Hobbygärtnerinnen und Frühaufsteher. Ein Überblick.
Letzte Woche hat das Oktoberfest in München eröffnet. Die Nachfrage nach alkoholfreiem Bier steigt dort immer mehr. Diese Woche zieht das Saarland nach, auch hier öffnen die Zelte für Besucher. Ist der Trend auch hier spürbar?
Keinen Alkohol zu trinken, kann dazu führen, dass man gerne mal schief angeschaut wird, sogar als „Alkoholiker“ abgestempelt wird. Georg Schomerus, Autor des Buchs "Katerland" erklärt, warum die Stigmatisierung Betroffener das Problem verschärft.
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