Das Internet ist zu langsam, das Smartphone hat keinen Empfang – in solchen Fällen haben Verbraucher das Recht auf Minderung. Dazu bietet die Bundesnetzagentur sogar digitale, kostenlose Messprogramme an.
Diversität bringt die Arbeitswelt voran, aber bringt auch Gefahren mit sich. Gruppen, wie zum Beispiel Frauen, werden in KI-Prozessen gar nicht berücksichtigt. Wissenschaft und Wirtschafthaben diese Problematik schon auf dem Schirm.
Das Pfingsthochwasserim Saarland vor rund zwei Jahren hatte bei vielen Menschen Haus und Hof zerstört. Ein Millionenschaden ist entstanden. Versicherungen beobachten, dass bei einem erneuten Hochwasser viele Saarländer nicht versichert sind.
Wer unter Palmen oder durch Berglandschaften im Urlaub mit dem Mietwagen fahren will, der will vor allem eins nicht: sich mit Versicherungen und Vermietern herumärgern. Doch schnell ist ein Schaden entstanden. Das gilt es zu beachten.
Bücher, Studien und Influencer-Eltern im Netz liefern Tipps zur Kindererziehung, oft widersprüchlich. Das verunsichert viele Eltern. Dabei geht es weniger darum, ein Kind zu prägen, sondern gemeinsam einen guten Weg zu finden, sagt Tillmann Prüfer.
Ein Anruf und kurz darauf ist das eigene Konto leergeräumt. Beim Spoofing geht es darum, sich als vertrauenswürdige Institution auszugeben, um so an persönliche Daten vom Kontoinhaber zu kommen. Doch man kann sich schützen.
Er lebte schon eine ganze Weile im Neunkircher Zoo, sie war ein Findelkind, das Opfer eines Hochwasser in Belgien. Nun sind die beiden ein Paar und der Zoo hofft natürlich auf Nachwuchs.
Für viele Menschen ist das Smartphone ein Universalwerkzeug. Bilder machen, Nachrichten verschicken, telefonieren und bezahlen. Auf unseren Endgeräten liegen viele sensible Daten, die im besten Fall nicht in falsche Hände geraten sollten.
Der Sozialwissenschaftler und Vorsitzende der Denkfabrik "Europäische Stabilitätsinitiative",Gerald Knaus, und seine Tochter, die Politologin Francesca, haben in der „Stiftung Demokratie Saar“ ihr Buch "Welches Europa brauchen wir?" vorgestellt.
Wissenschaftliche Texte können lang und kompliziert sein. Mittlerweile kann KI dabei helfen sie zu übersetzen oder zusammenzufassen. Das birgt Chancen und Risiken, weiß Dr. Christian Büttner von der Saar-Uni.
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