Über 3D-Druck als Produktionsalternative

Über 3D-Druck als Produktionsalternative

Audio | 25.10.2021 | Dauer: 00:05:09 | SR 2 - Jochen Erdmenger / Tobias Häfele

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Es ist schon erstaunlich, was man mit 3D-Druckern heutzutage so alles machen kann. 3D-Druck wird inzwischen nicht nur von ambitionierten Bastlern eingesetzt, sondern etabliert sich auch in der Industrie, weil die Technologie dezentral, vielseitig, kostensparend und nachhaltig genutzt werden kann. Genau davon ist auch Tobias Häfele, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HTW Saar, überzeugt. Er gehört zu den Experten, die am Abend des 25. Oktober in ihrer Vortragsreihe "Giftgrün" einen Überblick über den Stand der Fertigungstechnik via 3D-Druck geben. Als besonders sinnvoll verortet er die Technik dort, wo Bauteile sehr individuell oder sehr leicht sein müssten und in relativ geringer Stückzahl erforderllich seien, sagte Häfele im Gespräch mit SR-Moderator Jochen Erdmenger. Mitterlweile seien die verfahren so weit, dass nicht nur Kunststoffe, sondern auch Metalle, Keramik und sogar Medikamente und Lebensmittel per 3D-Druckverfahren hergestellt werden könnten. Große Potenziale sieht er in der Biomedizin.

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