US-Wahl aus allen Rohren: Wie viel Berichterstattung ist angemessen?

US-Wahl aus allen Rohren: Wie viel Berichterstattung ist angemessen?

Podcast - Medien - Cross und Quer | 30.10.2020 | Dauer: 00:16:28 | SR 2 - Katrin Aue und Stefan Forth

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US-Wahl aus allen Rohren:Wie viel Berichterstattung ist angemessen?Mit Katrin Aue und Stefan ForthIn der Nacht vom kommenden Dienstag auf Mittwoch, also vom 3. auf den 4. November unserer Zeit werden in den USA die Präsidentschaftswahlen abgehalten. Das Rennen zwischen Amtsinhaber Donald Trump und seinem Herausforderer Joe Biden findet auch bei uns große Beachtung. Denn wie kaum ein Präsident vor ihm hat der Republikaner Donald Trump sein Land und auch die internationale Staatengemeinschaft polarisiert. Gerade in Deutschland hoffen viele auf einen Wahlsieg des demokratischen Herausforderers. So wird bei uns auch schon in tiefer Nacht live von den Geschehnissen in Übersee berichtet. Alleine das ZDF sendet ab 0.15 Uhr bis um 7 Uhr am Mittwochmorgen live. Die ARD übertrifft dieses Sendevolumen sogar noch und auch die Privatfernsehsender lassen sich das Thema nicht entgehen. Dass bereits im Vorfeld der Wahlkampf in den deutschen Medien fast wie ein Inlandsthema behandelt wurde, kommt noch dazu.Übertreiben wir es da vielleicht ein wenig? Oder sind die USA so wichtig, dass die dortigen Wahlen mehr Aufmerksamkeit verlangen als beispielsweise in Russland oder Frankreich?Darüber diskutieren Katrin Aue und Stefan Forth. Telefonisch als Gast zugeschaltet ist Antje Pieper, die die „Nacht der Entscheidung“ im ZDF moderieren wird.

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