ARD, ZDF, Deutschlandradio: Sparzwänge trotz Beitragserhöhung?

ARD, ZDF, Deutschlandradio: Sparzwänge trotz Beitragserhöhung?

Audio | 21.02.2020 | Dauer: 00:02:47 | SR 2 - Daniel Bouhs

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Nach einem Vorschlag der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der öffentlich-rechtlichen Sender (KEF) sollten die monatlichen Rundfunkbeiträge in deutschen Haushalten ab 2021 von aktuell 17,50 Euro auf 18,36 Euro steigen. Nach Einschätzung von WDR-Redakteur Daniel Bouhs wird diese Erhöhung für die betroffenen Sender vor allem weitere Sparanstrengungen bedeuten. WDR-Intendat Tom Buhrow befürchtet schon inflationsbedingt Einschnitte, die auch am Programm nicht spurlos vorbei gehen könnten. Entschieden aber ist noch nichts: Der Ball liegt nun im Spielfeld der 16 Ministerpräsidenten und ihrer 16 Landesparlamente.

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