Klimafreundliche Städte in Norwegen, Schweden und Finnland
Video | 23.04.2026 | Dauer: 00:01:02 | SR Fernsehen - (c) SR
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Norwegen, Schweden und Finnland haben viele Wälder und eine ausgeprägte soziale Tradition. Um dem steigenden Meeresspiegel zu begegnen und Emissionen zu senken, setzen sie auf nachhaltige Stadtentwicklung und Klimaschutz. In Norwegen setzt vor allem auf Wasserkraft und will bis 2030 klimaneutral sein. In Oslo wird autofreies Wohnen gefördert, und Projekte wie „FutureBuilt“ basieren auf energieeffizienten Konzepten. Das „Vertikal Nydalen“ wird allein durch natürliche Belüftung und Erdwärme klimatisiert.
Schweden setzt ebenfalls auf Holzbau. Das innovative Hochhaus „Sara“ in Skellefteå beherbergt ein Kulturzentrum. In der Hauptstadt entsteht mit „Stockholm Wood City“ das weltweit wohl größte Stadtviertel ganz aus Holz.
Auch Finnland integriert Nachhaltigkeit in den Alltag. Die Architektur der Zentralbibliothek Oodi in Helsinki stärkt den Ort als öffentlichen Treffpunkt. Auch Projekte wie die Sauna „Löyly“ oder das Museum „Amos Rex“ verbinden Architektur mit Sinneserlebnissen und Kultur.
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